Die drei Phasen des STEP
Das Projekt STEP into action gipfelt am 25. Februar 2011. Im interaktiven Parcours durchlaufen die SchülerInnen drei Phasen:
1. Sensibilisierung
Praktische Erfahrungen, Situationssimulationen und „Vergegenständlichungen“ sind wichtig, um die jungen Leute für das abstrakte Thema „globale Herausforderungen“ zu sensibilisieren. Fachleute aus den verschiedenen Themenbereichen bieten Workshops für kleine Gruppen an, in denen die SchülerInnen die Herausforderungen anhand konkreter Beispiele nachempfinden können. Beim Besuch einer Multimediagalerie werden sie sich der Bedeutung globaler Fragen bewusst und erkennen die Handlungsnotwendigkeit.
2. Reflexion
In der zweiten Phase reflektieren die SchülerInnen anhand der konkreten Inputs ihre alltäglichen Handlungen und erkennen das Potential, auf lokaler Ebene global zu handeln. Den Rahmen für die Reflexion bietet ein interaktives Theater. Zudem werden aktive junge Erwachsene von ihren Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit berichten und sich den kritischen Fragen der Jugendlichen stellen.
3. Aktion
Auf dem Aktionsmarktplatz mit 20 verschiedenen Organisationen aus dem sozialen Bereich, NGOs und Jugendinitiativen lernen die SchülerInnen regionale Projekte kennen, welche konkrete Möglichkeiten des Engagements bieten. Ein Auslandaufenthalt, ein Praktikum bei einer Umwelt-Organisation, die Mitarbeit in einem Projekt oder sogar ein eigenes Projekt? Zum Schluss wird den Jugendlichen eine Anleitung mit vielen praktischen Tipps und nützlichen Adressen abgegeben, die ihnen bei der Umsetzung eigener Projekte und Initiativen hilft.